Man könnte sich fragen, wie es genau dazu kommt, dass eine Person einen schief stehenden Becken hat.
Es gibt einige typische Weisen wie es dazu kommen kann. Manchmal kann die Position des Beckens durch das Pressen eines Muskels im unteren Rumpf, geändert werden. Eine weitere Möglichkeit ist, dass der Becken durch langes Sitzen einen Schiefstand entwickelt. Zu langes Sitzen kann nämlich dazu führen, dass die Hüftmuskulatur sich zusammenzieht und das Becken dadurch kippt. Dehydration kann auch dazu führen, dass sich die Hüftmuskulatur entzündet und das Becken zum Kippen bringt.
Wie bemerkt man einen Schiefstand des Beckens?
Eines der ersten Anzeichen dafür, dass ein Beckenschiefstand vorliegen kann, sind konstante Schmerzen im unteren Rückenbereich. Fast jeder Erkrankte erlebt Schmerzen im unteren Rücken an einem bestimmten Punkt, aber das ist ein Schmerz, der im Einklang steht und nicht weg geht.Ein weiteres Indiz, dass ein Beckenschiefstand vorliegen könnte, ist, wenn eine Person glaubt, dass ihr Rücken nicht ganz ausgerichtet ist, oder dass ein Bein länger zu sein scheint als der andere. Diese kann auf eine Reihe von Problemen, einschließlich der Becken-Probleme verursachen.
Oft bleibt der Beckenschiefstand Jahrzehnte lang unbemerkt. Bei Neugeborenen kann man meistens schon nicht parallel stehenden Po-Falten beobachten, was auf einen Beckenschiefstand hinweisen kann. Mit dem heranwachsen verändert sich der Körper und die Statik fast täglich. Häufig kommt es schon sehr früh zu Rückenschmerzen durch Muskelverspannungen. Beim Beckenschiefstand werden aucg die Hüft und Kniegelenke falsch belastet, was schliesslich zum vorzeitigen Gelenkverschleiß führt. Somit werden auch die Fußgelenke falsch beansprucht, was häufig zu Platt-, Senk- und Spreizfüßen führt. Oft werden Schuherhöhung (Einlagen) verschrieben, doch das bleibt meisten erfolglos. Die Fehlhaltung verursacht etlich viele Beschwerden. Dadurch wird nicht nur der Bewegungsapparat, sondern auch die inneren Organe werden in Mitleidenschaft gezogen. Leider kommt es aufgrund dessen, häufig zu falschen Diagnosestellungen, da viele Symptome auch anderen Krankheiten entsprechen können.
Die Beckenschiefstand Diagnose sollte erst nach einer Prüfung durch einen qualifizierten Arzt wie einem Chiropraktiker gestellt werden.
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