Die Arthrose der Hüftgelenke – Coxarthrose, ist viel häufiger als die Arthrose der Schultergelenke. Die Hüftgelenke ermöglichen besondere Bewegungen, welches das aufrechte Gehen des Menschen ermöglichen.
Sie tragen die Last des Kopfes, der Armen und des Rumpfs. Jeder Schritt beduetet eine Last auf der Hüfte. Ein Schock in der Hüfte wird durch Bänder und Muskeln aufgenommen.
In der Hüftgelenksarthrose wird die Knorpelschicht allmählich aus dem Hüftkopf geschoben. Dies führt zu schweren Reizungen, weshalb jeder Schritt schmerzhaft ist. Die betroffene Person versucht die Gelenke durch ein watschelndes Gehen und reduzierte die Bewegung des Hüftgelenks zu schonen. Die Umverteilung der Last kann Rückenschmerzen oder andere Schmerzen verursachen. Die Einschränkung in der Bewegung hat auch eine starke Wirkung auf die Psyche.
Es gibt keine Heilung bei der Coxarthrose, aber die Behandlung muss in jedem Fall Gewichtsreduzierung bei Übergewicht umfassen. Wärme, regelmäßiges Schwimmen und tägliche Muskelnentspannungs- und Muskelstärkungsübungen können auch helfen.
Coxarthrosen und Langzeitschäden
Mit dem Fortschreiten der Arthrose des Hüftgelenks kommt es zu starken Schmerzen und Einschränkungen in der Bewegung, wo nur eine chirurgische Behandlung Schmerzlinderung bringen und den Menschen wieder beweglich machen kann. In diesen Fall wird irgendeine Art von Hüftgelenksprothese implantiert.Die Operationstechniken und Implantate haben sich in den letzten Jahren verbessert, aber diese Prothese halten zwischen etwa 10 und 20 Jahren. Aufgrund dieser eingeschränkten Lebensdauer der Prothesen, wird ein Austausch des Implantats erforderlich sein. Aufgrund des Schweregrades dieser Operationen, wird sie so weit wie möglich hinausgerzögert und sollte nicht vor dem Alter von 60 Jahren durchgeführt werden.
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