Migräne Therapie & Behandlung

(anfallsartige Kopfschmerzen, Hemikranie, Hemicranie, halbseitiger Kopfschmerz, Migräneanfall, Halbseitenkopfschmerz, Migrene)

Die Bedeutung eines gesunden und harmonischen Lebens in der Prävention von Migräne wurde schon hervorgehoben. Wenn Sie dennoch immer noch eine Migräne haben, sollten Sie es mit einigen Methoden der Entspannung versuchen, wie etwa mit dem Autogenem Training, Yoga, Transzendentale Meditation und dem Bio-Feedback, etc. Man sollte sich das nach seinen persönlichen Vorlieben auswählen . Neben diesen allgemeinen Maßnahmen, die für alle Personen, die unter Migräne leiden zutreffen, ist der Zugang zur medikamentösen Therapie (zB Medikamente) zweierlei.

Wenn die Anfälle selten sind, wird die jeweilige Migräne-Attacke behandelt, aber wenn sie wiederholt kommen, dann sollte jeden Tag ein Mittel zu deren Verhütung eingenommen werden.

Die erste Gruppe von Medikamenten umfasst Acetylsalicil-Säure meist in Kombination mit milden Tranquilizer oder Koffein, die sehr gut funktionieren können.

Es werden auch NSAR-s, wie Ibuprofen und Ketoprofen benutzt.

Man kann auch Alkaloide Roggen Köpfe (Ergot) benutzen, welche auf dem Markt in verschiedenen Kombinationen angeboten werden, und seit langem als die spezifischen Mittel zur Behandlung von Migräne angesehen werden. Sie sollten so bald wie möglich, schon bei den ersten Anzeichen von Kopfschmerzen oder Aura genommen werden, da ihre Wirkung bei der Einnahmen während des Anfalls schwächer ist. Darüber hinaus können Zubereitungen in Form von Zäpfchen oder lingualettes, Nasenspray, etc. eingenommen werden, da im Falle von Erbrechen die Pillen nicht hilfreich sein werden. Bei einer langfristigen Einnahme der Ergotpräparate können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Mutterkorn selbst als eine Form der Gewöhnung verursacht werden, was eine besondere Behandlung erfordert.

In den letzten Jahren warden, mit Erfolg, spezifische Agonisten der Serotonin 5-HT 1 B / D-Rezeptoren verwendet, und zwar bei Patienten, bei denen andere Medikamente nicht wirken oder zu viele Nebenwirkungen verursachen. Sie sind auf dem Markt präsent in Form von subkutanen (subkutan) Injektionen, Tabletten, Zäpfchen und Nasenspray. Es gibt bereits eine nächsten Generation von Triptan in Form von Tabletten. Die Nebenwirkungen der Triptane sind selten, aber möglich. Die häufigste ist ein Gefühl von Müdigkeit, Schwindel, Benommenheit, Schläfrigkeit und Schmerzempfindung in der Brust, sowie Schmerzen im Nacken.

Bei sehr intensiven Anfällen, die nicht auf die Behandlung ansprechen, ist es notwendig, sich im Krankenhaus behandeln zu lassen.

Bei sehr häufigen Migräne-Attacken (mehr als drei Attacken pro Monat) sollte eine prophylaktische Behandlung in Betracht genommen werden. Dies beansprucht eine tägliche Einnahme von Medikamenten wie Beta-Blocker, Antidepressiva, Dihydroergotamin, usw. Es versteht sich von selbst, dass jede Behandlung unter ständiger ärztlicher Aufsicht vorgenommen warden muss, da falsch eingenommene Medikamente zu schweren Erkrankungen führen können.

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