Die Diagnose wird durch visuelle Methoden bestätigt. Das Röntgenbild zeigt eine erste Fragmentierung ("Schwellungen" innerhalb des Knochens), eine Abflachung und Sklerose (erhöhte Dichte und Knochen sieht auf der Aufnahme weisser aus). Es wird oft beobachtet, dass ein neu gebildeter Knochen die Kontur des Knochens wiederherstellt.
Bei der Perthes-Krankheit ist die Mobilität in der Hüfte begrenzt und meist schmerzhaft. Zu Beginn sind die Röntgenbilder in der Regel normal, aber später lassen sich Veränderungen bemerken. Aufnahmen der Knochen durch spezifische Methoden, wie etwa die Computertomographie (CT) oder Kernspintomographie, lassen Veränderungen in einem früheren Stadium der Erkrankung erkennen.
Die Diagnosestellung bei der Osgood-Schlatter-Krankheit ist auf klinische Untersuchungen basiert. Charakteristisch sind Empfindlichkeit oder Schmerzen, manchmal mit Schwellung an der Stelle der Befestigung der Patellarsehne mit der Tibia Die Röntgenbilder sind normal oder zeigen einen Zerfall der Knochen an der Stelle der Sehnenansätze.
Bei der Sever-Krankheit wird die Diagnose durch klinische Untersuchungen gestellt.
Bei der Freibergschen-Krankheit kann der Arzt bei der körperlichen Untersuchung Empfindlichkeit und Schwellungen in der Region des Kopfes des Bein-Knochens erkennen. Die Diagnose wird durch Röntgenaufnahmen bestätigt. Manchmal müssen ca. 2 Wochen nach dem Ausbruch der Krankheit vergehen um radiologische Veränderungen bemerken zu können.
Die Diagnose der Scheuermann-Krankheit wird durch Röntgenaufnahmen bestätigt.
Für einen Diagnose der Scheuermann-Krankheit müssen auf der Aufnahme Unregelmäßigkeiten in den gegenüberliegenden Flächen der Wirbelkörper vorzufinden sein. Der charakteristische radiologische Befund ist eine Keilform bei mindestens drei der aufeinander folgenden Wirbel.
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