Die Diagnosestellung einer zervikalen oder lumbalen Stenose umfassen entweder eine MRT-Untersuchung oder ein CT-Scan mit Myelogramm (mit Hilfe eines Röntgen-Farbstoffs, welcher in die Wirbelsaule gespritzt wird), und manchmal beides. CT-Scans, sind von begrenztem Wert, es sei denn es wurde ein sehr feiner Segmentscheiben-Scan gemacht.
Es kann gezeigt werden, dass jede Form der spinalen Stenose eine dynamische (wechselnde) Wirkung aufdie Nervenkompression hat. Aufgrund dieser Änderung der Kompression variieren die Spinalstenose-Symptome von Zeit zu Zeit und die körperliche Untersuchung zeigt in der Regel keine neurologischen Defizite oder motorische Schwäche. Einige neuere Scan-Methoden erlauben die aufrechte Körperhaltung, um die Auswirkungen der Belastung auf die Wirbelsäule zu beobachten.
Die cervicale, foraminale Stenose kann nicht nur durch die CT-und MRT-Untersuchungen, sondern auch durch Injektion des verdächtigen Nerv mit einem kleinen Volumen von etwa 2 Dutzend Tropfen Lokalanästhetikum (selektive Nervenwurzel-Block) geortet werden. Nach der Injektion kommt es zu einer Remission der Symptome der zervikalen Spinalstenose beim Gehen, und zur vorübergehenden Schwäche des Körpers, was klinisch diagnostisch ist, und dem Patienten hilft sich für eine Stenose-Operation zu entscheiden.
Da die Spinalstenose an zwei oder sogar drei Ebenen (Unter-laminar, foraminalen und weit lateral) eine einzige Nervenzellen befallen kann, ist eine Kombination von anatomischen und klinischen Klarstellungen erforderlich, wenn es um die Entscheidung für eine Spinalstenose-Operation geht, um sicherzustellen, dass ein chirurgischer Eingriff alle Komponenten miteinbeziehen wird.
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