Damenbart epilieren - Tipps
Beauty

Damenbart epilieren – Anleitung und Tipps

Ein Damenbart ist ein absolutes No-Go. Zum Glück gibt es Epilierer, mit denen Sie die Haare längerfristig entfernen können. Mit den richtigen Tricks wird’s nicht mal schmerzhaft.

Viele Frauen haben einen Epilierer zu Hause. Neben dem Rasierer ist er die häufigste Wahl zur Enthaarung von Beinen und Armen. Doch auch um den ungeliebten Damenbart zu entfernen, eignet er sich besonders gut. Doch dabei sollten Sie vorsichtig vorgehen. Immerhin ist das Epilieren eines Damenbarts mitunter recht schmerzhaft, weil die feine Gesichtshaut oberhalb der Lippe auch sehr empfindlich ist. Daher ist es gut möglich, dass die Haut im Anschluss an die Epilation deutlich gerötet ist.

Wem das nichts ausmacht, sollte es ruhig einmal ausprobieren, sich die feinen Härchen mit einem speziellen Epilierer, wie z.B. diesen hier, zu entfernen. Die Haare wachsen bei dieser Methode viel langsamer nach und gegen die Schmerzen gibt es sogar auch den einen oder anderen Trick.

Wie funktioniert die Epilation?

Bei der Epilation ist es so, als würde eine große Menge an Haaren auf einen Schlag mit einer Vielzahl an Pinzetten gleichzeitig ausgerissen werden. Die Haare werden auf einer recht großen Fläche automatisch vom Epilierer gezupft, was entsprechend schmerzhaft ist. Wie groß diese Fläche genau ausfällt, hängt vom jeweiligen Epilierer und den Abmessungen seines Kopfs ab. Jeder Epilierer verfügt über sich automatisch drehende Walzen, die wiederum mit Pinzetten ausgestattet wurden. Diese rotierenden Walzen reißen die Haare, mit denen der Epilierer in Kontakt kommt, aus.

Bevor sich neue Stoppeln bilden, vergehen in der Regel mehrere Wochen. Die Methode der Epilation ist daher nicht nur bei der Entfernung eines lästigen Damenbarts im Einsatz. Jedoch benötigen Sie hier einen kleineren Aufsatz, damit der Epilierer auch im Gesicht eingesetzt werden kann

Das Ergebnis der Epilation

Viele Frauen epilieren ihren Damenbart vor allem deshalb, da sich das Ergebnis dieser Methode durchaus sehen lassen kann. Im Kampf gegen den lästigen Damenbart funktioniert ein Epilierer sehr gut, da er die Barthaare samt ihrer Haarwurzeln herauszupft. Außerdem nimmt die Epilation nicht allzu viel Zeit in Anspruch und kann auch von Laien zuhause durchgeführt werden. Die Anschaffungskosten eines Epilierers sind recht erschwinglich.

Wer gerade wegen der Schmerzen die Hände von einem Epilierer lässt, sollte sich mit anderen Frauen über ihre Erfahrungen austauschen, denn die meisten sagen, dass das Schmerzempfinden nach einigen Anwendungen nachlässt. Die Haut wird mit der Zeit immer weniger gereizt reagieren. Für die Hautrötung kann übrigens im Nachhinein eine sanfte Pflegelotion aufgetragen werden.

Vor- und Nachteile

Gerade zu Beginn ist diese Methode sehr schmerzhaft und geht mit deutlichen Hautrötungen einher. Dennoch überwiegen die Vorteile in den Augen vieler Anwenderinnen. Immerhin bleibt eine komplett glatte Hautoberfläche ohne störenden Damenbart zurück. Außerdem lässt sich ein Epilierer nicht nur schnell, sondern auch kinderleicht bei allen Haut- und Haartypen einsetzen.

Abhängig davon, wie schnell die eigenen Haare nachwachsen, haben die Anwenderinnen dann ein bis drei Wochen Ruhe, bevor sie ihren Damenbart erneut epilieren müssen.

Tipps für die Praxis

Damit bei der Epilation eines Damenbarts wirklich nichts schiefgehen kann, sind die nachfolgenden Tipps zu bedenken:

  • die Haut sollte vor der Epilation gereinigt werden, damit sie fettfrei, sauber und trocken ist
  • lange Haare sollten vor der Epilation getrimmt werden, so dass sie nicht länger als maximal fünf bis zehn Millimeter sind
  • die Haut beim Epilieren des Damenbarts am besten straffen, damit diese Prozedur nicht ganz so sehr schmerzt
  • auf Wunsch kann die Haut im Anschluss an die Epilation zur Schmerzlinderung gekühlt werden
  • in den ersten Stunden nach der Epilation bitte keine dekorative Kosmetik auftragen, um die (leicht) gerötete Haut im Bereich der Oberlippe zu schonen

© Africa Studio – Fotolia.com

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